Antragsweg

Wie reiche ich einen Antrag ein?

Die Bayerische Sparkassenstiftung fördert weit überregional bedeutsame Projekte ab einem höheren Finanzvolumen, bevorzugt Vorhaben mit innovativem Ansatz und Aussicht auf eine nachhaltige Wirkung. Bitte beachten Sie die Förderrichtlinien.

Antragswege
Grundsätzlich müssen alle Förderanträge über eine bayerische Sparkasse eingereicht werden. Bei Befürwortung durch die Sparkasse prüft der jeweilige Sparkassenbezirksverband die Vorhaben und leitet seine Auswahl an die Bayerische Sparkassenstiftung weiter.
Sollte Ihr Projekt sich jedoch über mehrere Regierungsbezirke erstrecken, so ist – nur nach Rücksprache mit der Geschäftsführung der Stiftung – ein sog. bayernweiter Antrag direkt an die Stiftung möglich.

Antragsfrist
Anträge, die in der nächsten ordentlichen Sitzung am 20. Juni 2018 behandelt werden sollen, können nur berücksichtigt werden, wenn sie bei uns über den jeweils vorgesehenen Weg (Sparkasse/Sparkassenbezirksverband bzw. bei bayerweiten Anträgen direkt an die Stiftung – s. auch unten „Informationen zum Ausfüllen“) bis 11. Mai 2018, sowohl in elektronischer Form als auch in Papierform (mit Originalunterschriften), eingetroffen sind.

Antragsformular (Word-Datei) als Download
Informationen zum Ausfüllen (PDF-Datei) als Download

Antragsunterlagen (folgende Unterlagen sind zur Bearbeitung absolut erforderlich)

  • Antragsformular gemäß der Anleitung (s. oben „Informationen zum Ausfüllen“) ausgefüllt und unterschrieben
    (wichtig: den Antrag auch elektronisch entsprechend der Anleitung einreichen)
  • sofern notwendig: aussagekräftige Projektbeschreibung, die über die Darstellung im Antragsformular hinausgeht
  • erforderliche Ergänzungen zu Kosten- und Finanzierungsplänen im Antrag
  • Gutachten zur weit überregionalen Bedeutung (je nach Vorhaben, z. B. von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, vom Landesamt für Denkmalpflege, von einer Universität…)
  • Nachweis der steuerlichen Begünstigung durch einen gültigen Freistellungsbescheid bzw. eine Nichtveranlagungsbescheinigung des Finanzamtes für den Antragsteller